Symbolbild

Köln | Ein Vater sitzt mit seinem 15-jährigen Sohn im Auto und drängelt ein Zivilfahrzeug der Kölner Polizei zur Seite. Dann beschleunigt er und fährt 70 km/h zu schnell. So berichten es die Polizeibeamten. Auch der zweite Fall schockiert.

Der Raser von Ossendorf

Es ist gegen 17:30 Uhr auf der Hugo-Eckener-Straße als der Fahrer einer Mercedes A-Klasse ein anderes Fahrzeug mit Handzeichen und Hupe auffordert für ihn Platz zu machen. Neben ihm sitzt sein 15-jähriger Sohn. Dann lässt er den Motor aufheulen und rast mit seinem Sohn durch die Hugo-Eckener Straße mit 120 km/h statt erlaubter 50 km/h. Die Zivilfahnder stellen ihn. Er musste den Führerschein abgeben.

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Der Rennfahrer von Grengel

Der junge Mann ist 24 Jahre alt, sitzt in einem Mercedes GL mit 260 PS und fährt auf der Kennedystraße in Köln-Grengel. Dann drückt er das Gaspedal durch. Vor der Schrankenanlage des Köln Bonn Airport wechselt der junge Fahrer mehrfach die Fahrstreifen. Die Polizeibeamten beschreiben dies mit dem Wort „Rennmanier“ um andere PKW-Fahrer zu überholen. Er beschleunigt auf 140 km/h dort wo 50 km/h erlaubt sind.

Die Beschreibungen stammen aus dem Polizeibericht. Jetzt ermitteln die Beamten wegen des Verdachts eines Alleinrennens und zogen die Führerscheine der Gaspedal-Junkies ein. Die Fahrer würden ein mehrmonatiges Fahrverbot erwarten.

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