Das Pressefoto zeigt die SPD-Delegation mit Claudia Walther, Lars Klingbeil und Sanae Abdi am 28. Mai 2024 im Werk der Deutz AG in Köln-Porz. | Foto: privat

Köln | Führende SPD Politiker:innen aus Bund und Stadt besuchten gestern Vormittag die Deutz AG in Köln-Porz. Mit dabei: SPD-Chef Lars Klingbeil. Bei dem Austausch ging es um innovative Antriebstechniken, Klimaschutz und Arbeitsplätze in Köln.

Wie geht es bei Deutz weiter in Sachen innovative Antriebstechnik, Klimaschutz und Industriearbeitsplätze? Mit diesen Fragen beschäftigte sich gestern eine hochkarätige SPD-Delegation beim Motorenhersteller Deutz. Diese wurde angeführt durch Lars Klingbeil, der nach der Führung in dem Kölner Unternehmen ein Paradebeispiel sieht wie deutsche Ingenieurskunst und Klimaschutz Hand in Hand gehen.

Für die Kölner SPD-Chefin Claudia Walther war der Besuch ein wichtiges Signal, dass Europa nicht nur ambitionierte Klimaziele setze, sondern die dazugehörigen Technologien entwickelt werden. Walther kandidiert für die SPD zur Europawahl 2024. Walther: „Es braucht die richtigen politischen Rahmenbedingungen: Investitionen in Forschung und Entwicklung, eine verlässliche Infrastruktur und klare Anreize für Unternehmen, die auf grüne Technologien setzen. Dafür möchte ich mich im Europäischen Parlament stark machen.“ Die Kölner Bundestagsabgeordnete Sanae Abdi erinnerte an die lange Tradition des Industrieunternehmens in Köln mit einer über 160-jährigen Geschichte. Neben einer Führung durch die Werkshallen gab es einen Austausch über die Technologien der nahen Zukunft wie Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe wie HVO, also hydrierte Pflanzenöle.