Die vielen Zuschauer in Mülheim waren für manchen „Wagenengel“ eine kleine Herausforderung. Der Wunsch vieler kleiner und nicht mehr ganz so kleiner Zugbesucher nach den Süßigkeiten führte zur manch engen Passagen, die für Fußgruppen und Festwagen zu meistern waren. Dennoch schafften es die Ordner, dass der Zug seinen Weg weitestgehend flüssig gehen konnte.


Artistisch ging es durch die Keupstraße

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Die Schulgruppen trugen bunte und selbst angefertigte Kostüme

Das Zuschauerfeld war wie gewohnt international. In der Keupstraße unterbrachen viele der dortigen Ladenbesitzer ihre Arbeit, um sich das jecke Treiben vor ihren Schaufenstern aus nächster Nähe anzusehen. Für die nötige Vielfalt bei den Gruppen sorgten vor allem die Schulen Mülheims, die am Umzug teilnahmen.


[bb]

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