Köln | Die Beweismittel lassen die Kölner Polizei und Staatsanwaltschaft an der Vergewaltigung einer jungen Joggerin im Kölner Stadtwald zweifeln. Sie ermitteln jetzt gegen die Frau wegen des Anfangsverdachts des Vortäuschens einer Straftat, aber auch in alle Richtungen weiter.

Es sei nach Auswertung der bislang vorliegenden Beweisemittel nicht auszuschließen, so die Beamten, dass die Frau die Tat vorgetäuscht habe oder sich anders zutrug, als wie ihre Schilderung bei Anzeige der Tat. Die Polizei schreibt: „Die zunächst gesicherten und als tatrelevant eingestuften Spuren werden derzeit beim Landeskriminalamt priorisiert ausgewertet, um sich weitere Klarheit über den Fall zu verschaffen.“

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Autor: red

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