Dies sei die erste Aufgabe des Zentral-Dombau-Vereins, so Präsident Michael H.G. Hoffmann. Der im 13. Jahrhundert begonnene Dombau wurde jedoch erst nach jahrhundertelangem Baustopp im 19. Jahrhundert vollendet. Ab seiner Fertigstellung sind bis heute und auch weiterhin umfangreiche Restaurierungen der Domsteine und -figuren notwendig. So sind in den nächsten 10 Jahren weitere Spenden erforderlich um z. B. die Sanierung der Türme, der Südhausquerfassade, des Skulpturenprogramms und der Chordächer durchführen zu können. 60 Prozent des dazu benötigten Geldes wird über den ZDV durch Spenden eingesammelt. Die übrigen 40 Prozent teilen sich das Erzbistum und die Denkmalpflege. Ein weiteres Ziel des ZDV ist die Erhöhung seiner Mitgliederzahl, um so durch Beiträge mehr Geld zu erhalten und die Erhöhung seines Bekanntheitsgrades.

Am 31.08.2012 wird die derzeitige Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner in den Ruhestand versetzt. Ihr Nachfolger soll am 15.08.2012 anlässlich eines Tages der offenen Tür vorgestellt werden.

hjr

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