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Handelsstreit zwischen China und USA eskaliert weiter

Peking | Der Handelsstreit zwischen China und den USA eskaliert weiter. Als Vergeltung für neue Strafzölle der US-Regierung kündigte Peking am Montag Sonderabgaben auf weitere Importe aus den USA an: Dies soll US-Produkte im Gesamtvolumen von 60 Milliarden US-Dollar betreffen, teilte die chinesische Regierung mit. Die Maßnahmen sollen am 1. Juni in Kraft treten.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt Strafzölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden Dollar in Kraft gesetzt. In den laufenden Verhandlungen über ein Ende des Handelsstreits hatte er offenbar die Geduld verloren. Auch am Montag drohte er den Chinesen: "I say openly to President Xi & all of my many friends in China that China will be hurt very badly if you don`t make a deal because companies will be forced to leave China for other countries", schrieb Trump auf Twitter.

Sollte China Vergeltungsmaßnahmen gegen die US-Strafzölle ergreifen, werde es nur noch schlimmer werden, hatte Trump angekündigt.

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Düsseldorf | Der chinesische Telekommunikationskonzern Huawei bereitet sich weiterhin darauf vor, dass US-Zulieferer ab dem 19. August nur sehr eingeschränkt Geschäfte mit dem Unternehmen machen dürfen. Das sagte David Wang, stellvertretender Vorsitzender von Huawei Deutschland, der "Welt" (Mittwochsausgabe). Zwar hatte US-Präsident Donald Trump jüngst angekündigt, dass ein entsprechendes Verbot der US-Regierung aufgehoben würde.

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