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BMW wird vorerst nicht Großsponsor beim FC Bayern München

München | Am letzten Tag der Fußballbundesliga-Saison ist auch das Ringen der beiden bayerischen Autobauer BMW und Audi um das millionenteure Sponsoring beim FC Bayern offenbar entschieden. Laut eines Berichts der "Welt" sind die Gespräche zwischen dem FC Bayern und BMW über einen Einstieg und ein langfristiges Sponsoring gescheitert. BMW hatte versucht, Audi vorzeitig als Großsponsor abzulösen.

Audi bleibt damit in den kommenden Jahren Geldgeber des Rekordmeisters. Ein BMW-Sprecher bestätigte in der "Welt": "BMW wird nicht Sponsor des FC Bayern." Weitere Angaben macht der Automobilhersteller nicht.

BMW wollte Audi deutlich vor 2025 ablösen. Bis dahin läuft der Vertrag der Ingolstädter mit den Bayern. Darüber hinaus hat Audi dem Vernehmen nach auch sein finanzielles Engagement bei dem Fußballclub deutlich aufgestockt.

Wie aus Verhandlungskreisen zu hören ist, hat Audi massiv darum gekämpft, weiter Sponsor bei den Bayern bleiben zu können. Nachdem sich führende Funktionäre des FCB durchaus offen für einen Einstieg von BMW gezeigt hatten, hatten die Ingolstädter ihren finanziellen Beitrag offenbar deutlich aufgestockt. Nun soll Audi laut Bericht angeblich bereit sein, statt 30 bis 40 Million Euro pro Jahr bis zu 60 Millionen für den Sponsorenvertrag zu zahlen.

Bestätigt sind diesen Zahlen allerdings nicht. Ob BMW die Summe, die nötig gewesen wäre, Audi zu überbieten, letztlich zu hoch war, ist unklar. Fest steht, dass der Münchner Autobauer wesentlich früher als 2025 beim FCB einsteigen wollte, nämlich möglichst schon 2021.

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Claudia Krüger, Aktion Partei für Tierschutz – Das Original - Tierschutz hier!

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