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McKinsey: Unternehmen streichen Reisebudgets um bis zu 50 Prozent

Berlin | Die deutsche Wirtschaft plant auch nach dem Ende der Corona-Krise mit deutlich weniger Dienstreisen als bisher. "Unternehmen haben ihre Reisebudgets um 40 bis 50 Prozent reduziert", sagte der Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey, Fabian Billing, der "Welt am Sonntag".

Demnach arbeiten die Firmen aktuell konkrete Pläne aus, um sich auf das Ende der Pandemie vorzubereiten.

Billing erwartet, dass es weiterhin Großraumbüros geben wird: "Ich gehe nicht davon aus, dass Firmen, die erfolgreich in flexiblen Arbeitsumgebungen gearbeitet haben, plötzlich wieder Wände einziehen. Das Büro als Raum für Begegnung, Teamwork und Kreativität wird wichtiger denn je werden." Zudem forderte der McKinsey Deutschland-Chef, das deutsche Exportmodell zu hinterfragen.

"Der Export hat in der Vergangenheit unter anderem von der Globalisierung profitiert. Das lässt sich nicht unendlich steigern." Umso mehr brauche Deutschland einen Umbau, keinen "neuen Anstrich".

Die Dekarbonisierung der Wirtschaft könne auch ein Katalysator für mehr Wachstum und Wohlstand sein.

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