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Kölner Seilbahn bereitet sich auf Sommer vor

Die Kölner Seilbahn wird das so genannte Hilfsseil entfernen und sich damit auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Das teilte der Seilbahnbetreiber, ein Tochterunternehmen der Kölner Verkehrsbetriebe AG KVB, zu Wochenbeginn mit.

Köln | Mit der Entfernung des Hilfsseils, das nach derzeitigem Kenntnisstand für die Havarie am 30. Juli vergangenen Jahres ursächlich gewesen sein soll, steht die Kölner Seilbahn vor einer möglichen Wiederinbetriebnahme. Die Staatsanwaltschaft, deren Ermittlungsverfahren in dieser Sache noch andauert, hat ihre Untersuchungen an der Seilbahn zwischenzeitlich abgeschlossen.

Das Hilfsseil erfüllt den Zweck, einmal alle vier Jahre mit einer Spezialgondel die Halteseile der Seilbahn zu untersuchen. Eine Fachfirma wird das Hilfsseil voraussichtlich am Donnerstag kommender Woche (22. März 2018) entfernen. Verschiedene Möglichkeiten, wie die Halteseile in Zukunft auch ohne das Hilfsseil in Augenschein genommen werden können, werden derzeit geprüft. Schon ab Mittwoch dieser Woche werden Mitarbeiter der Seilbahn in einer Gondel unterwegs sein. Sie werden den Zustand der Anlage, die seit dem Unfall nicht mehr genutzt wurde, überprüfen.

Ausrüstung in den Seilbahnen soll verbessert werden

Der Betreiber plant zudem weitere Maßnahmen. Vor dem Neustart der Seilbahn soll eine umfassende Risikoanalyse erstellt werden. Die mit der Analyse beauftragte Firma will bis Anfang Juni ein Ergebnis vorlegen. Bereits in Kürze wird eine Fachfirma eine so genannte Magnetinduktive Prüfung von Zugseil, Tragseil und Halteseilen vornehmen. Mit dieser Methode kann quasi „ins Innere“ der Seile geschaut und deren Zustand festgestellt werden, hieß es dazu weiter.

Außerdem soll ein Sprechfunksystems in den Kabinen installiert werden, das eine direkte Kommunikation zwischen Fahrgästen und Betriebsleitung ermöglicht. Falls dieses System nicht rechtzeitig vor dem Neustart installiert werden kann, sollen die Kabinen für eine Übergangszeit mit einfachen Handys ausgerüstet werden, in die Notrufnummern eingespeichert sind. Außerdem soll die Seilbahn eine Videoüberwachung über die komplette Strecke erhalten. Derzeit werden lediglich die Übergänge an den Pylonen überwacht. Einen konkreten Termin für diese Maßnahme teilte der Betreiber nicht mit.

Das letzte Wort hat hier die Kölner Bezirksregierung. Deren Genehmigung ist Voraussetzung für die Wiederinbetriebnahme der Seilbahn.

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