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RKI meldet 285 COVID-19 positiv getestete Kölner für den Samstag

Köln | Die Stadt Köln wollte erst wieder am Montag Nachmittag, den 9. November Zahlen zur Coronavirus-Pandemie veröffentlichen. Der Grund: Datenprobleme. Jetzt meldete die Stadt am Samstag doch Zahlen und dementiert, dass Menschen in Köln, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, dies nicht wussten. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet für den gestern 285 neu positiv getestete Kölnerinnen und Kölner.

Die Corona-Inzidenzzahl gibt das RKI für Köln im Zeitraum 1. bis 7. November für Köln mit 194,1 an. Zudem gab es im Zusammenhang mit dem Coronavirus keine neuen Todesfälle meldet das RKI.

Am Freitag teilte die Stadt Köln mit, dass sie Datenprobleme habe und daher erst wieder zum 9. November neue Daten zur Corona-Pandemie liefern werde. Jetzt veröffentlichte die Stadt am Samstag, 8. November um 16:11 Uhr doch Zahlen, teilte aber nicht mit, aus welchen Gründen sie zuvor auf eine Datenpanne verwies und ob dies einen Einfluss auf die Erfassung und Kommunikation der Zahlen hatte. 2.734 Kölnerinnen und Kölner seien infiziert gewesen. Zudem meldete die Stadt zwei weitere verstorbene Kölnerinnen und Kölner, die das RKI schon am Vortag meldete. Insgesamt starben 174 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Köln.

Die Kölner Kliniken meldeten für den Samstag bis 16:11 Uhr folgende Belegungszahlen mit COVID-19-Patienten: 275 Personen in Kliniken und davon 75 auf Intensivstationen. Dabei handelt es sich nicht nur um Kölnerinnen und Kölner.

"Die Welt" meldete gestern, dass 800 positiv auf das Coronavirus getestete Kölnerinnen und Kölner nicht informiert worden seien. Die Grundlage war eine Aussage des Kölner Gesundheitsdezernten Dr. Harald Rau. Die Stadt Köln dementiert nun diese Meldung und zieht sich auf den Standpunkt zurück, dass der Befund eines positiven Tests von dem Labor, dass denjenigen getestet habe mitgeteilt werde und das Gesundheitsamt nur eine Meldung erhalte. Dabei gilt im Fall des Coronavirus eine behördliche Meldepflicht an das Gesundheitsamt und etwa nach der aktuell geltenden Coronaeinreiseverordnung des Landes NRW vom 30. September 2020 für Menschen, die aus Risikogebieten einreisen, dass sie unter der Beobachtung des Gesundheitsamtes und nicht eines Labors stehen. So schreibt die Stadt: "Entgegen aktueller Medienberichte trifft es nicht zu, dass in Köln positiv auf Covid-19 Getestete nicht wussten oder wissen, dass sie infiziert sind." Offen bleibt dabei, ob die Stadt darüber eine Kontrolle hat. Offen ist auch, wie die Meldewege sind, wenn Personen nicht über die Corona-Warn-App verfügen. Die Stadt Köln hat zudem eine Allgemeinverfügung erlassen, die regelt, dass sich positiv getestete Menschen sofort in Quarantäne begeben müssen.

RKI meldet 16.017 Corona-Neuinfektionen - Tempo lässt weiter nach

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Sonntagmorgen 16.017 Corona-Neuinfektionen für Deutschland gemeldet. Mit einem Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorwochenwert ist die relative Steigerung wieder rückläufig. Seit über einem Monat war der relative Zuwachs laut RKI-Statistik jeden Tag höher, zwischenzeitlich sogar über 100 Prozent.

Die Zahl der aktiven Infektionen stieg allerdings laut RKI-Schätzung am Sonntagmorgen auf rund 228.000 und damit auf einen neuen Höchststand. Rund 1,3 Prozent oder genau 2.854 Personen liegen mit einer Covid-19-Erkrankung auf einer Intensivstation. Laut RKI wurden zudem binnen eines Tages 63 neue Todesfälle registriert, bei denen der Verstorbene mit dem Coronavirus infiziert war.

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