Panorama Deutschland Nachrichten

Bericht: Immer mehr Rechtsextremisten besitzen Waffenschein

Berlin | Immer mehr Rechtsextremisten in Deutschland besitzen einen Waffenschein. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutzes (BfV), Thomas Haldenwang, habe am Mittwoch vor dem Innenausschuss des Bundestages ausgesagt, dass zurzeit 910 Rechtsextremisten rechtmäßig im Besitz eines Waffenscheines seien, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben) unter Berufung auf mehrere Teilnehmer der vertraulichen Sitzung. Danach nahm die Zahl im Vergleich zum 31. Dezember 2018 nochmals deutlich zu.

Damals befanden sich laut Bundesregierung 792 Rechtsextremisten legal im Besitz eines Waffenscheines. Das Bundesinnenministerium prüft zurzeit Möglichkeiten, die rechte Szene zu entwaffnen. Allein im vergangenen Jahr wurden deutschen Rechtsextremisten 570 Waffenscheine entzogen, wie Haldenwang dem Innenausschuss sagte.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte angekündigt, härter gegen rechtsradikale Waffenbesitzer vorgehen und dafür den Inlandsgeheimdienst besser einbinden zu wollen.

Zurück zur Rubrik Deutschland Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Deutschland Nachrichten

Berlin | Nach sechs Jahren beendet der Investor Frank Thelen sein Engagement bei der Start-up-Show "Die Höhle der Löwen". Ihm sei die Entscheidung "unglaublich schwergefallen", sagte er dem "Handelsblatt". Aber er wolle sich in Zukunft noch stärker auf Investitionen in neue Technologien konzentrieren.

geld_pixabay_09112019

Berlin | Die Rentenversicherung hat im ersten Halbjahr 2019 aufgrund von Negativzinsen für ihre Geldanlagen bei Banken erneut einen zweistelligen Millionenverlust eingefahren. "Im ersten Halbjahr 2019 beliefen sich die von der allgemeinen Rentenversicherung erwirtschafteten saldierten Zinsen auf minus 41 Millionen Euro", heißt es in der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Die "Rheinische Post" (Samstag) berichtet darüber.

Berlin | Max Privorozki, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Halle, fühlt sich einen Monat nach dem Anschlag auf seine Synagoge an die Reichspogromnacht vor 71 Jahren erinnert. "Ich sehe Parallelen zwischen dem 9. November 1938 und dem 9. Oktober 2019, dem Tag des Anschlags in Halle auf unsere Synagoge", sagte Privorozki der "Süddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). Privorozki, der während des Angriffs selbst im Gebetshaus war, sagte, man beobachte in seiner Gemeinde, "dass in Deutschland Antisemitismus mit großer Geschwindigkeit immer krasser wird".

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >