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Whatsapp weist Vorwürfe wegen angeblicher Sicherheitsmängel zurück

Berlin | Der Messengerdienst Whatsapp hat Vorwürfe wegen angeblicher Sicherheitsmängel zurückgewiesen. "Die privaten Gespräche der Menschen bleiben sicher und durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt", sagte ein Sprecher von Whatsapp dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

Hintergrund sind Medienberichte, wonach das Bundeskriminalamt (BKA) schon seit einigen Jahren in der Lage sein soll, Kommunikation über Whatsapp zu überwachen, ohne dafür eine Überwachungssoftware auf dem Handy der Zielperson installieren zu müssen.

Um die App mit dem Webbrowser auf dem Computer nutzen zu können, sei eine Registrierung notwendig, so der Sprecher. Dazu müsse das Mobiltelefon entsperrt sein und eine aktive Internetverbindung bestehen. Der Bayerische Rundfunk und der WDR hatten zuvor von der Möglichkeit berichtet, digitale Kommunikation heimlich mitzulesen.

Möglich ist das demnach durch die Funktion von Whatsapp, den Messenger auch über einen Internetbrowser zu bedienen. Nutzer scannen dazu mit dem Smartphone den QR-Code ab, der im Browserfenster angezeigt wird. Anschließend sind die Nachrichten auch im Browser zu lesen.

Vor diesem Hintergrund hatten mehrere Digitalpolitiker von der Nutzung des Messengerdienstes abgeraten.

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