Wirtschaftsnachrichten Wirtschaft Deutschland

flixbus_pixabay_30102020

Flixbus stellt Betrieb im November vorübergehend ein

Berlin | Der Fernbusreisevermittler Flixbus stellt aufgrund der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen seinen Betrieb vorübergehend ein.

"Wenn die Kanzlerin bittet, nicht zu reisen, hat das natürlich Einfluss auf die Nachfrage", sagte der Mitgründer und Geschäftsführer von FlixMobility, André Schwämmlein, der "Welt am Sonntag". Und weiter: "Deswegen fahren wir unseren Bus- und Zugbetrieb jetzt im November auch komplett runter, in der Hoffnung an Weihnachten mit Flixbus für unsere Kunden im Einsatz sein zu können."

Flixtrain mache vorübergehend Winterpause. Schon im Frühjahr hatte das Unternehmen angesichts der Corona-Auflagen vorrübergehend keine Fahrten mehr angeboten. "Im Sommer konnten wir dann wieder etwa die Hälfte unseres Netzes bedienen. Wir folgen dabei sehr stark der Nachfrage", sagte Schwämmlein. Schon im Oktober habe man aber wieder "eine gebremste Reiselust" gesehen. "Im Moment liegen wir etwa bei 30 Prozent, werden aber wieder komplett reduzieren, weil der politische Wunsch ist, dass man nicht reist", so der Flixbus-Chef.

Zurück zur Rubrik Wirtschaft Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Wirtschaft Deutschland

Köln | Die Ersparnisse der deutschen Unternehmen schrumpfen während der Coronakrise rasant, weil Umsätze und Gewinne eingebrochen sind. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) berichtet. Die IW-Ökonomen Markus Demary, Stefan Hasenclever und Michael Hüther haben für ihre Analyse wissenschaftliche Studien zur Firmenfinanzierung in den USA, Kanada, Japan, China und mehreren EU-Staaten sowie Daten zur Firmenfinanzierung in Deutschland ausgewertet.

herbst_pixabay_29112020

Berlin | Die November- und Dezemberhilfen des Bundes werden um zehn Milliarden Euro höher ausfallen als notwendig. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach verdienen die betroffenen Betriebe, vor allem aus der Gastronomie und dem Veranstaltungsgewerbe, dank der Entschädigung des Staates in vielen Fällen mehr Geld, als wenn sie geöffnet hätten.

Berlin | Bislang greifen offenbar nur wenige Arbeitgeber auf die Möglichkeit zurück, sich Verdienstausfälle von Mitarbeitern bei einer verordneten Quarantäne erstatten zu lassen. Das hat eine Umfrage der "Welt am Sonntag" unter allen Bundesländern ergeben. Zwischen April und dem 20. November gingen bundesweit mindestens 227.000 Anträge auf Erstattung ein.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >