Die Mannschaften aus den katholischen Kirchengemeinden und Seelsorgebereichen tragen das Turnier auf dem Bezirkssportgelände der Poller Rheinwiesen (Alfred-Schütte-Allee 165) in Köln-Poll aus. In drei Altersgruppen treten 1.200 Kinder und Jugendliche, die in ihrer Freizeit am Altar ihrer Pfarrgemeinde dienen, an. Die Spielzeit beträgt einmal zehn Minuten. Damit so richtiges Stadionfeeling aufkommt, sind Freunde, Freundinnen, Cheerleader, Fans, Coaches, Physiotherapeuten, Eltern, Verwandte … und überhaupt alle, die Lust haben, die Ministrantenkicker anzufeuern, herzlich eingeladen.

Gemeinsam dienen – gemeinsam kicken

Das Turnier ist nix für Langschläfer, denn die Vorrunde startet bereits um 8.30 Uhr. Neue Kräfte spenden das Mittagsgebet mit Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Mike Kolb und der mitgebrachte Proviant. Gegen 18.30 steht die Siegermannschaft fest. Diese erhält das „Goldene Rauchfass“ aus den Händen von Ministrantenreferent Dr. Patrik Höring. Diese Verbindung von Sport und Religion ist Projektleiter Tobias Montag vom Arbeitskreis Ministranten im Erzbistum Köln (MEK) besonders wichtig. „Es geht natürlich auch um den Spaß, aber es geht auch um ein Stück Identitätsstiftung. Das Motto ‚gemeinsam dienen – gemeinsam kicken‘ drückt es aus: Messdiener sein ist nichts, was sich fernab von dieser Welt abspielt, die stehen mit ihrem ehrenamtlichen Dienst mitten im Leben.“


sk

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