Podcast
Drees-&-Sommer-Partner Stefan Heselschwerdt: „Erst grübeln, dann dübeln – so kann man Bauprojekte in einem guten Rahmen abwickeln“. Foto: Rotonda Business Club

In Kooperation mit dem Rotonda Business Club präsentiert report-K jede Woche die aktuelle Folge des Podcasts „Wirtschaft Köln unplugged“ – die neue Stimme der Kölner Wirtschaft.

Köln | Die Begeisterung für Lego war früh da – und hilft auch heute noch im Arbeitsalltag: Stefan Heselschwerdt muss täglich versuchen, viele Bausteine in der richtigen Reihenfolge und im richtigen Zeitplan zusammenzusetzen. Als Standortpartner von Drees & Sommer betreut er mit seinem Team große Bauprojekte oder entwickelt Konzepte für digitale und energieeffiziente Immobilien: Bei „Wirtschaft Köln unplugged“ nennt Heselschwerdt Gebäude die „Kraftwerke der Zukunft“. 

570 Millionen Euro hat das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart im vergangenen Jahr umgesetzt. Für etwa zehn Prozent davon sorgen die gut 400 Mitarbeiter der NRW-Büros, die Heselschwerdt von Köln aus leitet. In der Domstadt begleitet Drees & Sommer beispielsweise das Museumsprojekt MiQua in der Innenstadt oder die Sanierung der KVB-Haltestellen Friesenplatz und Barbarossaplatz. 

Im Gespräch mit Manuel Heckel berichtet Heselschwerdt, wie sich Immobilien-Großprojekte in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und wie sie sich verändern müssen – er plädiert für mehr modulares Bauen, um schneller voranzukommen. Zudem erzählt der studierte Bauingenieur im Podcast des Rotonda Business Clubs, wie Baubranche, Immobilienwirtschaft und öffentliche Hand trotz enormen Preisdrucks nach einem neuen Miteinander suchen. Und er verrät, was er mit der Dauerbaustelle Kölner Oper machen würde – wenn Geld keine Rolle spielen würde.

Viel Spaß beim reinhören:

(red04)