Symbolbild

Köln | Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr trat ein 30-Jähriger das Gaspedal auf der A1 bei Erftstadt ordentlich durch: Statt erlaubter 110 km/h war der Mann mit 220 km/h unterwegs.

Pech für den Mann war, dass ihm ein sogenanntes Provida-Fahrzeug der Kölner Autobahnpolizei am Heck klebte. Dieses dokumentierte beweissicher die Raserei des 30-Jährigen. Der Mann, der aus Belgien stammte, musste vor Ort eine Sicherheitsleistung von 600 Euro bezahlen.

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