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GdP beklagt Schädlinge und Mäuse in Polizeigebäuden in NRW - Köln nicht betroffen

Düsseldorf | Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht die Gesundheit der Beamten in NRW durch marode Polizeigebäude gefährdet. "Die Arbeitsbedingungen sind teilweise unhaltbar und gesundheitsgefährdend", sagte GdP-Landeschef Arnold Plickert der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Eine Mängelliste der GdP, über welche die Zeitung berichtet, zählt landesweit 18 Liegenschaften mit besonders drängenden Problemen auf. Auf Nachfrage dieser Internetzeitung bei der GdP stellte diese fest, dass Kölner Dienstgebäude nicht auf der Liste stünden und betroffen seien.

Stellenweise müssen sich der Liste zufolge 25 Polizisten eine mobile Dusche teilen. Die Liste beklagt Schimmel und Schädlingsbefall, starke Geruchsbelästigungen sowie Mäuse. Das NRW-Innenministerium räumt den Sanierungsstau ein.

Ein Sprecher sagte: "Innenminister Herbert Reul hat diese strukturelle Unterfinanzierung der Polizei-Immobilien durch die Vorgängerregierung in Höhe von etwa 700 Millionen Euro nach seiner Amtsübernahme selbst aufgedeckt." Innenminister Reul hatte das Thema im Innenausschuss des Landtages bereits angeschnitten und steht in Kontakt mit NRW-Finanzminister Lienenkämper. Klar sei auch, so das Innenministerin in Düsseldorf, dass ein jahrelanger Sanierungsstau nicht in wenigen Monaten beseitigt werden könne.

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