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55 neue Covid-19-Fälle und ein Todesfall in Köln - Impftempo und Impfwerbung

Köln | In Köln ist ein Mensch an oder mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben und 55 neue Covid-19-Fälle meldet das Robert Koch-Institut (RKI). Die Fallzahlen für Köln und Deutschland. Die Impfquote in Deutschland steigt, aber das Impftempo sinkt. Die Bundesregierung wirbt mit einem Howard-Carpendale Song "Hello Again" für das Impfen werben.

Die Corona-Zahlen für Köln vom 21. Juli

Ein Mensch starb an oder mit einer Covid-19-Erkrankung am gestrigen 21. Juli in Köln und damit steigt die Zahl der Coronatoten in Köln auf insgesamt 729. Mit 55 neuen Covid-19-Fällen klettert die 7-Tage-Fallzahl für den Zeitraum 15. bis 21. Juli auf 268 und die 7-Tage-Inzidenz zeigt einen Wert von 24,6.

RKI meldet 1.890 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz steigt auf 12,2

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 1.890 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 15,1 Prozent oder 248 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 11,4 auf heute 12,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 16.400 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 4.800 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 42 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 139 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 20 Todesfällen pro Tag (Vortag: 18).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 91.458. Insgesamt wurden bislang 3,75 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Impfquote in Deutschland steigt auf 60,4 Prozent - Tempo sinkt weiter

Die Zahl der erstmaligen Corona-Impfungen in Deutschland ist am Donnerstag auf 50,26 Millionen angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Gegenüber den am Mittwoch im Laufe des Tages bekannt gewordenen Daten stieg die Zahl der Impflinge um 180.926 an.

Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 60,4 Prozent der Bevölkerung (Vortag: 60,2 Prozent). Den vollständigen Impfschutz haben 48,0 Prozent der Bürger (Vortag: 47,3 Prozent). Das Impftempo lässt dabei weiter nach: Im Sieben-Tage-Mittel sank die Zahl der Erstimpfungen auf nur noch etwa 130.000 Verabreichungen pro Tag.

Bei den Zweitimpfungen beträgt dieser Wert 375.000.

Bundesregierung will mit altem Schlagerhit fürs Impfen werben

Mit einer Coverversion des Schlagers "Hello again" von Howard Carpendale will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) unentschlossene Bürger zum Impfen bewegen. In dem knapp einmütigen Spot, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten, sieht man eine junge Frau, die nach einer Impfung erleichtert auf eine Straße tritt, während die Stadt und das Land wieder zu neuem Leben erwacht. Zu sehen sind Szenen von Konzerten, Fußballspielen, aber auch Geburtstagsfeiern und Cafés, die wieder aufmachen.

"Holen wir uns das volle Leben zurück", lautet die Botschaft, die am Ende eingeblendet wird. Und dann: "Jede Impfung zählt." Dieser und ein weiterer Film sowie ein Hörfunk-Spot sollen ab Freitag in den sozialen Netzwerken und im Fernsehen verbreitet werden.

Sie sind Teil der dritten Phase der Impfkampagne der Bundesregierung. Ziel dabei sei unter anderem, bisher unentschlossene Bürger für eine Erstimpfung zu erreichen und an die Wichtigkeit der Zweitimpfung zu erinnern, heißt es in einem Informationsschreiben des Ministeriums an den Bundestag. Insgesamt gibt die Regierung für TV- und Radiospots zur Bekämpfung der Pandemie in diesem Jahr 16 Millionen Euro aus.

Als neue Impfbotschafter wird auf Prominente gesetzt, die vor allem jüngere Zielgruppen erreichen sollen. Die Funke-Zeitungen nennen den Sänger Mike Singer, den Handballtorwart Silvio Heinevetter, die Schauspielerin Jasna Fritzi Bauer und die Influencerin Nihan Gülaylar. Die einzelnen Kampagnenelemente sollen bilingual auch in Russisch, Türkisch, Arabisch geschaltet werden.

Mit "Hello again" war der Sänger Howard Carpendale 1984 für 19 Wochen in den deutschen Charts.

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