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Eine Spitzhacke war das wichtigste Handwerkszeug, um die Pflanzen aus den Blumenkübeln am Ebertplatz zu entfernen.

Ebertplatz - Die Stadt kann’s auch (zu) schnell

Köln | Nach einer gemeinsamen Begehung beschlossen Ende Oktober Stadt und Polizei, den Ebertplatz sicherer zu machen. Schon nach wenigen Tagen wurden zusätzliche Scheinwerfer installiert. Jetzt begann der Abriss der Blumenkübel auf der Nordseite.

Die Blumenkübel stehen zwischen den Einmündungen Neusser und Sudermannstraße, sie trennen die Busspur und den oberirdischen Überweg von der Fahrbahn. Bevor die Bagger ihr Werk tun konnten, mussten am Donnerstag in Handarbeit die Pflanzen aus dem Boden entfernt werden. Mit dem Wegfall der Kübel will man auch den Dealern die Möglichkeit nehmen, Drogen vor der Polizei in der Erde zu verstecken. Außerdem erhofft man sich mehr Übersichtlichkeit. Der Autoverkehr musste sich während der Abrissarbeiten mit einer Fahrspur begnügen.

Unklar ist weiterhin, was mit der unterirdischen Fußgängerpassage passiert, in der vier Galerien zumindest tagsüber für eine gewisse Sicherheit sorgen. Schon ausgesprochene Kündigungen wurden inzwischen storniert.

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