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Kölner Inzidenz steigt wieder an – ein weiterer Todesfall

Köln | Die Inzidenz in Köln steigt wieder an. Das meldet das Robert Koch-Institut und eine weitere Person die in Köln an oder mit einer Covid-19-Erkrankung verstarb. Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen am gestrigen Donnerstag, 10. Juni, in Köln und Deutschland. Das NRW-Gesundheitsministerium stellt die Inzidenzstufe 1 für Köln fest.

Die Corona-Lage in Köln am 10. Juni

Im Zeitraum 4. bis 10. Juni liegt die 7-Tage-Inzidenz in Köln bei 22,3. Am Mittwoch lag die Inzidenz-Zahl noch bei 20,2. Damit steigt die Kölner Inzidenz wieder nachdem sie am Dienstag mit 18,3 ihren vorläufigen Tiefpunkt erreichte. Das RKI meldet für den gestrigen Donnerstag 51 bestätigte Corona-Neuinfektionen in Köln. Zudem verstarb eine Person mit oder an Covid-19. Seit Ausbruch der Pandemie sind damit 714 Kölner*innen im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

In den Kölner Kliniken behandeln die Ärzt*innen derzeit 95 Covid-19-Patient*innen und davon laut Aussage der Stadt Köln 60 auf Intensivstationen. 7,83 Prozent der Kölner Intensivbetten sind heute Morgen laut DIVI-Intensivregister, 11. Juni 8:10 Uhr frei. Dabei handelt es sich um Intensivbetten für Erwachsene. Laut DIVI werden 36 Covid-19-Patient*innen intensiv behandelt und davon 24 invasiv beatmet. DIVI schränkt ein, dass eventuell nicht alle Kliniken an einem Standort erfasst werden. Zudem gibt die Stadt Köln die Klinikzahlen ohne Hinweis auf den Erstwohnistz statistisch heraus.

Seit heute, 11. Juni, gelten in Köln die Regelungen und Lockerungen der Inzidenzstufe 1, wie das NRW-Gesundheitsministerium der Stadtverwaltung mitteilte. Allerdings wird die Stadt Köln am kommenden Wochenende erneut den Rheinboulevard sperren, am Freitag ab 18 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils ab 12 Uhr.

Die Zweitimpfungen in Chorweiler und Meschenich werden durchgeführt. Erstimpfungen werden in den Stadtteilen Humboldt/Gremberg und in Mülheim durchgeführt. Am Mittwoch seien in Humboldt/Gremberg 804 Personen geimpft worden, so die Stadt Köln.

RKI meldet 2440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 18,6

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 2.440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 23 Prozent oder 725 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 19,3 auf heute 18,6 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Weil in der letzten Woche Donnerstag in mehreren Bundesländern ein Feiertag war, hat der Vorwochenvergleich nur wenig Aussagekraft. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 52.900 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 26.700 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 102 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 661 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 94 Todesfällen pro Tag (Vortag: 92). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 89.687. Insgesamt wurden bislang 3,71 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

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