Sport Fußball

Anschlag auf BVB-Bus: Angeklagter gesteht

Dortmund | Im Prozess um den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Bundesligist Borussia Dortmund hat der Angeklagte die Tat gestanden. Er habe jedoch keine Tötungsabsicht gehabt, sagte der 28-jährige Sergej W. am Montag vor dem Dortmunder Landgericht. Bislang hatte er im Prozess geschwiegen.

Sergej W. soll laut Staatsanwaltschaft versucht haben, Fußballspieler des BVB zu töten, um mit Wertpapier-Spekulationen Geld zu verdienen. Dabei soll er auf einen Kursverlust der BVB-Aktie gewettet haben. Diese hatte sich aber kaum bewegt.

Der Anschlag hatte sich im April kurz vor dem Champions-League-Viertelfinalspiel zwischen Borussia Dortmund und dem AS Monaco ereignet. Das Spiel wurde deswegen um einen Tag verschoben. Durch die Explosion wurden ein Polizist und BVB-Spieler Marc Bartra verletzt.

Zurück zur Rubrik Fußball

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Fußball

Sotschi | Bei der Fußball-WM in Russland hat Deutschland gegen Schweden mit 2:1 gewonnen. Nach einer aus deutscher Sicht starken Anfangsphase ließ das Tempo des Weltmeisters nach, Schwedens Ola Toivonen traf in der 32. Minute. Danach ging das deutsche Team in die Defensive, bekam kaum noch Angriffe hin, Manuel Neuer musste Schlimmeres verhindern.

Sotschi | Bei der Fußball-WM in Russland fällt Mats Hummels im Spiel gegen Schweden aus. Das sagte Bundestrainer Jogi Löw am Freitag in Sotschi. Hummels habe sich beim Training den Halswirbel verrenkt und könne vorerst nicht in Kopfballduelle gehen.

Sinsheim | Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann verlässt seinen Verein und wechselt laut eines Berichts der "Bild" zu RB Leipzig.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS