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DFL: Entscheidung über Zuschauer-Rückkehr liegt bei Politik

Frankfurt/Main | Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) sieht die Entscheidung über eine Stadion-Rückkehr von Zuschauern bei Bundesligaspielen bei der Politik. "Auch die neue Spielzeit wird weiterhin unter dem Einfluss der Corona-Pandemie stehen", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert am Dienstag nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Klubs der 1. und 2. Bundesliga. Deswegen werde man weiter mit einem Hygienekonzept arbeiten, mit dem das Infektionsrisiko minimiert werden soll.

In der letzten Saison habe man bereits "positive Erfahrungen" gemacht. Für die neue Saison wolle man einige Anpassungen vornehmen, die man mit den zuständigen Ministerien abstimmen werde. Grundsätzlich seien aus der Politik noch Ende Juni und Anfang Juli "positive Signale" für die Rückkehr von Zuschauern gekommen.

Die aktuelle Entwicklung der Infektionszahlen sei aber problematisch. "Priorität in Deutschland haben im Moment nicht volle Stadien", so Seifert weiter. Mit "gut durchdachten" und "konsequent durchgeführten" Konzepten könne man die Zuschauer aber irgendwann in die Stadien zurückbringen.

Die Klubs einigten sich am Dienstag unter anderem darauf, dass es bis Jahresende keine Gästetickets geben soll, insofern wieder Fans in die Stadien dürfen. Zudem soll es bis mindestens Ende Oktober keine Stehplätze geben. Auch ein vorübergehendes Alkoholverbot in den Stadien wurde beschlossen.

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