Köln | Der Leiter des Chemparks sprach um 14 Uhr noch von 16 Verletzten, einem toten Mitarbeiter. Um 16 Uhr sprach die Polizei Köln von 31 verletzten Mitarbeitern, darunter 5 Schwerverletzte.

Auch die Kölner Polizei meldet einen Toten, wie der der Betreiber des Chemparks. Der Leiter des Chemparks, Lars Friedrich, sprach aber nur von rund der Hälfte der Verletzten unter den Mitarbeitern, die die Polizei mit 31 angab. Friedrich sprach von 16. Friedrich kannte um 14 Uhr, also rund 4 Stunden nach dem Ereignis nicht die korrekte Gesamtzahl der Mitarbeiter, die sich an diesem Tag auf dem integrierten Entsorgungszentrum des Chemparks befanden. Die Polizei sprach von 5 Schwerverletzten, Friedrich zwei Stunden zuvor nur von 2. Alle 5 Schwerverletzten, so die Kölner Polizei, seien so schwer verletzt, dass sie intensivmedizinisch versorgt werden.

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Um kurz nach 16 Uhr dauerten die Rettungsarbeiten noch an. Erst nach Abschluss der Rettungsarbeiten werden die Brandermittler der Kölner Polizei mit ihren Ermittlungen beginnen.

Der Chempark teilte mit, dass es ein weiteres Todesopfer gebe.

Autor: red

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