Köln | In Deutschland ist DFB-Pokal-Woche. Es ist die zweite Runde. Die Ergebnisse.

Schalke fliegt aus dem Pokal – Hoffenheim, Hertha und RB weiter

Der FC Schalke 04 kann sich komplett auf den Wiederaufstieg in die Bundesliga konzentrieren: Im DFB-Pokal unterlagen die „Königsblauen“ in der 2. Hauptrunde 0:1 beim TSV 1860 München.

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RB Leipzig tat gegen SV Babelsberg 03 nicht mehr als unbedingt nötig, der Favorit gewann mit 1:0. Dabei hatte Babelsberg durchaus Konter-Chancen, aber nicht genügend Puste. Die Partie Preußen Münster – Hertha BSC war lange Zeit ausgeglichen, ein Doppelschlag in der Schlussphase brachte den Berlinern den 3:1-Erfolg.

Die einzige über weite Strecke klar entschiedene Partie fand in der Rhein-Neckar-Arena statt, hier gewann 1899 Hoffenheim gegen Holstein Kiel 5:1.

Dortmund müht sich im DFB-Pokal gegen Ingolstadt

In der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals hat sich Borussia Dortmund nur mit Mühe 2:0 gegen den FC Ingolstadt durchgesetzt. Thorgan Hazard schoss den ersten Treffer erst in der 72. Minute und legte in der 81. Minute auch nochmal nach.

Der BVB war in Sachen Ballbesitz klar dominant, blieb aber über weite Strecken relativ wenig torgefährlich.

HSV, Freiburg und Mainz im DFB-Pokal weiter   

In der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals haben sich der HSV, Freiburg und Mainz durchgesetzt. In der Partie 1. FC Nürnberg gegen den Hamburger SV stand es nach 90 Minuten nach Treffern von Jonas David (45.) und Taylan Duman (59. Minute) 1:1 – daran änderte sich auch in der Verlängerung nichts. Erst im Elfmeterschießen hatten die Hamburger dann die besseren Nerven und setzten sich mit 4:2 durch.

Die über die meiste Zeit klar überlegenen Freiburger gewannen zeitgleich beim VfL Osnabrück ohne Glanz und ebenfalls erst im Elfmeterschießen (3:2), nach 90 Minuten stand es 1:1, nach 120 Minuten 2:2. Mainz besiegte Arminia Bielefeld unterdessen mit 3:2 – auch mit einem Zuschlag, aber ohne Elfmeterschießen. Dabei war Bielefeld schon in der 2. Minute durch Masaya Okugawa in Führung gegangen, Jonathan Burkardt (53.) und Karim Onisiwo (59. Minute) drehten die Partie, bevor Bielefelds Fabian Klos durch seinen Treffer in der 89. Minute die Verlängerung erzwang. In der machte Marcus Ingvartsen (114. Minute) für Mainz dann alles klar.

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