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Im Bergischen gibt es ein Haus für verletzte und traumatisierte Polizisten

Köln | Im bergischen Waldbröl gibt es mit der Erholungsstätte „Altes Forsthaus“ seit heute ein Haus in dem verletzte und traumatisierte Polizisten sich erholen können. Die Polizeistiftung NRW finanzierte den Umbau. NRW-Innenminister Herbert Reul eröffnete die Erholungsstätte.

Der Umbau des Hauses kostete rund 800.000 Euro, die die Polizeistiftung NRW aufbrachte, nachdem sie 2017 die Immobilie erwarb. Der Vorsitzende der Polizeistiftung Nordrhein-Westfalen, Diethelm Salomon, wird schriftlich zitiert: „Betroffene in ihren Ausnahmezuständen zu begleiten ist Ausdruck unseres Leitsatzes von wertschätzen und kümmern. Dieses Haus soll den Polizistinnen und Polizisten helfen, nach ihrer Genesung ihren Weg zurück zu finden in ein halbwegs normales Leben“.

In der Erholungsstätte sind vier Wohnungen entstanden, in denen sich Polizistinnen und Polizisten mit ihren Familien nach einem traumatischen Erlebnis im Dienst erholen können. Zudem werden die Beamten psychologisch betreut. Die Polizeistiftung Nordrhein-Westfalen besteht seit 1997. Ihr Zweck ist, Polizeibeschäftigte, die infolge ihrer Dienstausübung erhebliche gesundheitliche Nachteile erlitten haben oder dienstunfähig geworden sind, finanziell zu unterstützen. Im Todesfall kann auch Angehörigen eine Beihilfe gewährt werden. Die Polizeistiftung Nordrhein-Westfalen ist als gemeinnützig anerkannt und unterliegt der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf.

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