Köln Nachrichten Köln Nachrichten

meschenich_24012020

Arbeiten an der Ortsumgehung Meschenich beginnen

Köln | Tausende von Fahrzeugen, PKW, Sprinter und schwere LKW fahren täglich durch den Ortskern von Köln-Meschenich und teilen den Ort in zwei Hälften. Für die Menschen in Meschenich eine immense Belastung. Damit soll 2023 Schluss sein, wenn die 3,3 Kilometer lange Ortsumgehung fertig sein wird. Heute war Spatenstich.

Die Ortsumgehung trägt den Titel B 51. Heute vollzogen symbolisch den ersten Spatenstich für die Neubaustrecke zur Entlastung des Ortskerns von Köln-Meschenich: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Gerhard Rühmkorf, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Straßen NRW-Regionalleiter Christoph Jansen.

Die Prognosen lauteten auf 20.000 Fahrzeuge die im Jahr 2025 täglich durch den kleinen Kölner Vorort fahren könnten. Jetzt sollen es mit Fertigstellung der Ortsumgehung in 2023 nur noch 5.000 sein. Die Neubaustrecke soll dann die 15.000 Fahrzeuge aufnehmen. Vor dem Spatenstich sei ein Flurbereinigungsverfahren durchgeführt worden, um auf die Belange der dort ansässigen Landwirtschaft Rücksicht zu nehmen. Für Amphibien, die im Gebiet der Neubaustrecke laichen, sollen neun Durchlässe gebaut werden. Für die im Gebiet ansässige Feldlerche seien neue Brutgebiete geschaffen worden.

Zudem sollen 180 Bäume entlang der neuen Strecke gepflanzt werden, 2.4 Hektar Gehölzflächen und 15 Hektar Landschaftsrasen eingesät werden. Die Kosten liegen für die 3,3 Kilometer lange Strecke bei rund 39 Millionen Euro in der Kalkulation. Die Fahrbahn wird mit lärmreduzierenden Asphalt ausgestattet.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

rechts_jkb_22022020

Köln | Rund 4.500 Menschen kamen am Freitagabend laut Veranstalter zu einer Kundgebung auf dem Roncalliplatz, um nach den Morden von Hanau ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Auch Bürgermeisterin Henriette Reker, die für den Freitagabend alle Karnevalstermine abgesagt hatte, war gekommen und machte in ihrer Ansprache deutlich, dass die AfD für die Anschläge mitverantwortlich sei.

kamera_22022020

Köln | Jede unbescholtene Bürgerin und jeder unbescholtene Bürger der sich vom Neumarkt über die Ringe zum Ebertplatz und von dort zum Breslauer Platz durch den Hauptbahnhof hindurch zum Bahnhofsvorplatz bewegt ist fast permanent der polizeilichen Videoüberwachung ausgesetzt. Die Initiative kameras-stoppen.org legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und weist der Kölner Polizei massive Mängel in Aus- und Durchführung nach. Unter anderem schaltete die Polizei Köln bei einer Versammlung am 14.November 2019 auf dem Kölner Ebertplatz die stationäre Videoüberwachung, obwohl das Gesetz eindeutig ist und trotz richterlicher Anordnung, nicht aus und observierte die Versammlung. Ein klarer Rechtsbruch. Aktuell hält die Polizei Köln 75 Kameras in Betrieb, Ende März sollen es 78 Kameras der stationären Videoüberwachung sein. Die Initiative kameras-stoppen.org klagt vor dem Verwaltungsgericht. Im Interview mit report-K sprechen der Kläger Thorben Strausdat und der KlägeranwaltRechtsanwalt Michael Biela-Bätje

Köln | aktualisiert | Mehr als 500 Menschen kamen heute Abend gegen 18 Uhr an der Keupstraße zusammen, um an die Opfer von Hanau zu gedenken und aus Köln ein Signal an die Angehörigen zu senden und sie Solidarität spüren zu lassen. Die Rednerinnen und Redner wandten sich deutlich gegen Rassismus.

karnevals

Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

Fleumes filettiert

fleumes_filettiert

In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

SONDER-VERÖFFENTLICHUNG

--- --- ---

damengarde_coeln_30012020

Marieche Danz – Fastelovendsparty