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Rolly Brings erzählt die dunkelste Seite der Geschichte der Körnerstraße mit einem Lied über David, der seine Geschichte erzählt hat und die der Sänger in Reime gebracht hat.

Ehrenfeld erinnert sich – Schweigemarsch für die Opfer des NS-Terrors

Köln | 13 Menschen verloren am 10. November 1944 ihr Leben in der Ehrenfelder Hüttenstraße, die heute Bartholomäus-Schink-Straße heißt. Unter ihnen auch Edelweißpiraten. Die Nationalsozialisten knüpften sie einfach auf und hunderte Schaulustige nahmen teil. Nur wenige Tage zuvor, am 25. Oktober, ermordeten die Gestapo elf Zwangsarbeiter. Dies war vor 73 Jahren. Sie alle wurden ohne Gerichtsurteil durch den Strang exekutiert.

Am 9. November 1938 war Reichsprogromnacht in der die Synagogen in Deutschland brannten. Auch in der Körnerstraße in Ehrenfeld stand einst eine Synagoge. An dies schrecklichen Ereignisse aus der Zeit der Nazidiktatur erinnern seit Jahren die Menschen im Veedel und darüber hinaus. Auch heute wieder machte sich ein Schweigemarsch auf den Weg von der Körnerstraße zur Bartholomäus-Schink-Straße, wo den Opfern von gedacht wurde.

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Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

Köln | Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellte heute ihren persönlichen Pressesprecher und den neuen Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor. Es ist Alexander Vogel und eher ein Quereinsteiger mit PR-Kenntnissen. Die SPD im Rat der Stadt Köln wirft der Oberbürgermeisterin Intransparenz beim Vergabeverfahren vor und sieht die Beförderung von FDP-Mann Vogel „äußerst kritisch“.

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Köln | aktualisiert | Die Stadt Köln meldete am heutigen Nachmittag einen Bombenfund im Kölner Stadtteil Gremberghoven. Die englische 10-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagszünder aus dem Zweiten Weltkrieg befand sich auf der Hohenstaufenstraße in Höhe der Hausnummern 13 und 15. Für die Entschärfung der Bombe wurde ein Radius von rund 500 Metern festgelegt. 4.000 Personen waren von der Evakuierung betroffen. Auch eine Schule und mehrere Kitas liegen in diesem Gebiet. Wie die Stadt Köln mitteilt wurde die Bombe inzwischen erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen werden nun aufgehoben. Was passiert nach einem Bombenfund?

Schnellübersicht

Evakuierungsradius: 500 m
Straßensperren: Erste Sperren Porzer Ring eingerichtet, kurz vor Entschärfung auch Sperrung der Durchgangsverbindung Steinstraße am östlichen Rand des Evakuierungsbereichs sowie die östlich verlaufende Bahnstrecke
S-Bahn-Verkehr: S12
Kurzfristige Einschränkung für den Flugverkehr zum Zeitpunkt der Entschärfung

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Köln | aktualisiert | Die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ (INA) gibt auch in diesem Jahr, bereits zum 21. Mal, gemeinsam mit dem Deutschlandfunk, die Top Ten Nachrichten heraus, die im vergangenen Jahr in Vergessenheit geraten sind. Viele Themen und Geschichten seien nicht in den Medien erschienen, obwohl sie gesellschaftlich relevant und wichtig seien, erklärt die Initiative. Die Top Ten der „Vergessenen Nachrichten 2018“ finden Sie hier auf report-K:

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