Panorama Panorama NRW

Unwetter sorgen für Feuerwehreinsätze im Westen und Süden

Düsseldorf | Gewitter mit Starkregen haben im Westen und Süden Deutschlands am Dienstag und auch noch am frühen Mittwochmorgen zu Überschwemmungen und unzähligen Feuerwehreinsätzen geführt. Betroffen waren Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg. In Düsseldorf fuhr die Feuerwehr bis zum Abend fast 50 Einsätze wegen Wasserschäden, meistens ging es dabei um vollgelaufene Keller.

Im Landkreis Karlsruhe meldete die Feuerwehr insgesamt 81 unwetterbedingte Einsätze. Ganze Straßenzüge wurden zu reißenden Flüssen und Bäche traten über die Ufer, so die Einsatzkräfte. Besonders heftig traf es das Kraichtal und Östringen.
In den Kraichtaler Stadtteilen Unteröwisheim, Oberöwisheim und Neuenbürg drückte es das Regenwasser den Abhang hinunter und überschwemmte kurzzeitig zahlreiche Straßenzüge. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht an. Zurück blieben Straßen voller Schlamm.
In zahlreichen anderen Regionen zeigte sich ein ähnliches Bild.

Zurück zur Rubrik Panorama NRW

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Panorama NRW

D_Polizei_20150902

Tönisvorst | Im nordrhein-westfälischen Tönisvorst ist am Mittwochabend ein 56 Jahre alter Mann bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Der Mann war beim Be- und Entladen eines Lastwagens in einem Industriebetrieb unter dem Fahrzeug eingeklemmt worden, teilte die Feuerwehr am Donnerstag mit. Der gleichzeitig mit der Feuerwehr eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod des 56-Jährigen feststellen.

Aachen | Der Geiselnehmer von Gladbeck, Hans-Jürgen Rösner, fühlt sich 30 Jahre nach der Tat durch die Folgen des von ihm verursachten Verbrechens schwer belastet. "Ich denke, das alles bleibt mein Begleiter bis ans Ende meiner Tage. Ein solch heftiges Erlebnis kann man nicht vergessen, es drängt sich auch immer wieder auf und es bereitet mir tiefe Schuldgefühle", sagte Rösner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

pol_05022015c

Düsseldorf | Beim nordrhein-westfälischen Innenministerium wird aktuell eine Arbeitsgruppe für den Einsatz von Drohnen bei der NRW-Polizei eingerichtet. "Es geht darum, ob und wie die Polizei Drohnen bei ihrer täglichen Arbeit sinnvoll einsetzen kann", sagte ein Sprecher des Innenministeriums der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN