Panorama Welt Nachrichten

Havariertes Schiff wieder in norwegischem Hafen

Molde | Das vor der norwegischen Küste havarierte Kreuzfahrtschiff Viking Sky ist wieder sicher in einem Hafen. Es lief am Sonntagnachmittag in Molde am Nordufer des Moldefjords ein, teils aus eigener Kraft, teils von Schleppern gezogen.

Das Schiff war am Samstagmittag auf dem Weg von Tromsö in Nordnorwegen nach Stavanger im Süden mit 1.373 Menschen an Bord wegen eines Maschinenschadens in Seenot geraten.

460 Personen wurden per Helikopter vom Schiff an Land geholt. Die Gegend zwei Meilen vor der norwegischen Westküste im Abschnitt Hustadvika südlich des Trondheimfjords, sowie südlich Kristiansund und nördlich Molde, gilt durch Riffe und zahlreiche kleine Inseln als gefährliches Seegebiet, in dem es schon häufiger Schiffsunglücke gab.

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Rom | Papst Franziskus hat den Gläubigen zu Ostern den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis) gespendet. Die Formel wird nur zu feierlichen Anlässen verwendet. Zu der traditionellen Ostermesse fanden sich am Sonntag Zehntausende auf dem Petersplatz in Rom ein.

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Colombo | aktualisiert | Nach der Anschlagserie in Sri Lanka am Ostersonntag ist die Zahl der Toten auf mehr als 150 gestiegen. Hunderte weitere Personen wurden durch die Explosionen verletzt, berichten mehrere örtliche Medien übereinstimmend unter Berufung auf Polizeiangaben. Unterdessen stieg die Zahl der Toten weiter: Mindestens 185 Menschen wurden übereinstimmenden Medienberichten zufolge bei den Anschlägen getötet. Knapp 500 weitere Personen wurden durch die Explosionen verletzt.

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Ein weiterer Anschlag wird gemeldet, hier sollen zwei Menschen getötet worden sein.
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Wien | Der Direktor des österreichischen Verfassungsschutzes, Peter Gridling, sorgt sich um den Ruf seiner Behörde. "Generell kann gesagt werden, dass die Summe an Ereignissen und die Veröffentlichung von nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Schreiben in Medien, ebenso wenig dazu beitragen das Vertrauen in Österreichs Sicherheitsbehörden zu stärken, wie immer wieder aufflammende Diskussionen und Spekulationen, ob oder wie Österreichs Zusammenarbeit mit anderen europäischen Sicherheitsbehörden funktioniert", sagte Gridling dem "Handelsblatt". Hintergrund ist ein Bericht der österreichischen Zeitung "Der Standard", wonach Gridlings Behörde vom internationalen Informationsfluss zwischen den Nachrichtendiensten weitgehend abgeschnitten sein soll.

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