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Zahl der Toten nach Taifun in China steigt auf 45

Shanghai | Die Zahl der Toten durch Taifun "Lekima" in China ist auf mindestens 45 gestiegen. Weitere 16 Menschen werden noch vermisst, berichteten chinesische Medien am Montagnachmittag (Ortszeit) unter Berufung auf Behördenangaben. Die meisten Toten gab es demnach bei einem Erdrutsch in der Provinz Zhejiang im Südosten des Landes.

Auch die Provinzen Shandong sowie Anhui waren betroffen. Bevor der Taifun auf Land traf, waren nach offiziellen Angaben über eine Million Menschen aus Sicherheitsgründen evakuiert worden. Allein in der Millionen-Metropole Shanghai mussten rund eine Viertelmillion Menschen vorübergehend umziehen.

Der Zugverkehr wurde teilweise eingestellt. In Anhui waren Stromversorgung sowie Telekommunikation unterbrochen. Nach Angaben der Wetterbehörde hatte "Lekima" in der Spitze eine Windgeschwindigkeit von 187 Kilometern pro Stunde.

Der Taifun hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag in Zhejiang Land erreicht. Zahlreiche Häuser und Agrarflächen wurden dabei beschädigt.

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London | Bei der Terror-Attacke an der London Bridge sind am Freitag mindestens zwei Menschen von einem Angreifer getötet worden, der Mann wurde später von der Polizei erschossen. Während die Polizei der britischen Hauptstadt zunächst nur den Tod des Angreifers bestätigte und mitteilte, dass dieser auf mehrerer Personen eingestochen habe, meldete die BBC die zwei Todesopfer unter Berufung auf eigene Quellen. Die weiteren Umstände seien Unklar, hatte Polizeisprecher Neil Basu am Nachmittag vor Journalisten gesagt.

Den Haag | Nur wenige Stunden nach einer tödlichen Messerattacke in London sind auch in Den Haag, wo das niederländische Parlament und die Regierung ihren Sitz haben, mehrere Menschen mit einer Stichwaffe attackiert worden. Das bestätigte die örtliche Polizei am Abend und sprach von drei Verletzten. Der Vorfall habe sich in der Grote Marktstraat ereignet, der zentralen Einkaufsstraße, die am Freitag wegen des "Black Friday" gut besucht war.

Edinburgh | Mehr als 30 Jahre nach dem Anschlag auf einen Jumbo-Jet der früheren US-Fluglinie Pan Am über dem schottischen Lockerbie wird der Terrorakt möglicherweise juristisch komplett neu aufgerollt. Als Schuldiger wurde 2001 der libysche Geheimdienstoffizier Abdel Basit Ali al-Megrahi verurteilt, doch dessen Angehörigen legten Revision ein. Anfang 2020 will die Scottish Criminal Cases Review Commission (SCCRC) nach Informationen der "Welt am Sonntag" darüber entscheiden, ob sie dem obersten Gericht in Schottland, dem High Court of Justiciary, die Eröffnung eines Berufungsverfahren empfiehlt.

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