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Das Symbolfoto zeigt einen Raum für Besprechungen.

Bund richtet Taskforce für Impfstoffproduktion ein

Berlin | Die Bundesregierung hat sich auf die Einrichtung einer Taskforce für die Impfstoffproduktion verständigt. Auf Entscheidung des Wirtschaftsministeriums, des Gesundheitsministeriums und des Finanzministeriums und in Abstimmung mit dem Kanzleramt wurden ein Staatssekretärsausschuss und eine Taskforce Impfstoffproduktion eingesetzt, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Mittwochnachmittag mit.

Ziel der beiden befristeten Gremien sei es, offenen Unternehmen gegenzusteuern, sollte es zu Engpässen in der Impfstoffproduktion kommen.

Dieses Monitoring betreffe die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohstoffen bis hin zur Produktion und Abfüllung der Impfstoffe einschließlich der erforderlichen Impfnebenprodukte. Die Taskforce diene zudem als Ansprechpartner für die Wirtschaft und die EU. Die Leitung des neu eingesetzten Ausschusses, dem die Taskforce berichtet, übernimmt der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Die Leitung der Taskforce Impfstoffproduktion übernimmt Christoph Krupp (seit 2018 Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten).

Die Gremien sollen kurzfristig die Produktionsprozesse für die Bereitstellung der erforderlichen Impfdosen für alle impfbereiten Bürger in 2021 nach aktuellem Zeitplan unterstützen, mittelfristig den Aufbau einer hinreichenden Industriestruktur zur Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit mRNA- und Vektor-Impfstoffen flankieren und damit ebenfalls mittelfristig das industriepolitische Ziel absichern, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland in der EU für die Produktion von Impfstoffen mit neuartigen Technologien wie der mRNA-Technologie verbreitern und langfristig sichern, hieß es.

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