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EU-Parlament ruft "Klimanotstand" für Europa aus

Straßburg | aktualisiert | Das EU-Parlament hat den "Klimanotstand" für Europa ausgerufen. Die Europaabgeordneten stimmten am Donnerstag in Straßburg mit großer Mehrheit für einen entsprechenden Entschließungsantrag. 429 EU-Abgeordnete stimmten für den Antrag, 225 Parlamentarier stimmten gegen die Resolution.

Zudem gab es 19 Enthaltungen. Der Entschließungsantrag hat lediglich einen symbolischen Charakter, aber er soll Druck für eine konkrete Gesetzgebung erzeugen. Mit der Resolution solle hervorgehoben werden, dass wegen des Klimawandels dringend gehandelt werden müsse, erklärte das Europaparlament.

Grünen-Politiker Freund begrüßt EU-Beschluss zu "Klimanotstand"

Der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Freund hat den Beschluss des Europaparlaments, den "Klimanotstand" auszurufen, als "ersten Schritt in die richtige Richtung" begrüßt. Damit mache das Parlament deutlich, dass es bereit sei, schnell zu handeln, sagte Freund dem Nachrichtenportal T-Online. Er sieht nun die neue EU-Kommission am Zug: "Jetzt liegt es an Ursula von der Leyen, dem auch Taten folgen zu lassen", so der Grünen-Europapolitiker weiter.

Die designierte EU-Kommissionspräsidentin habe selbst vorgegeben, den "Green New Deal" in den "ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit auf den Weg zu bringen". Dies sei auch "nötig, damit Europa im Bereich klimafreundlicher Technologien zum globalen Vorreiter wird", sagte Freund dem Nachrichtenportal T-Online.

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