Politik Nachrichten Politik Welt

Israel fliegt Luftangriffe auf Hamas im Gazastreifen

Jerusalem | Das israelische Militär ist am Montagnachmittag Luftangriffen auf Stellungen der Hamas im Gazastreifen geflogen. Es seien fünf Stellungen, darunter auch militärische Übungsplätze im Norden Gazas angegriffen worden, teilte die israelische Armee mit. "The strike was conducted in response to the violent acts carried out by Hamas over last few hours along the security fence", hieß es in einer Erklärung.

Zuvor waren bei Protesten im Gazastreifen mindestens 43 Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen worden, Hunderte weitere Personen wurden verletzt. Am Montagnachmittag hatten die USA ihr bisheriges Konsulat in Jerusalem offiziell zur Botschaft gemacht. Der Schritt war international auf scharfe Kritik gestoßen.

Zurück zur Rubrik Politik Welt

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Welt

Peking | Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Ministerpräsident Li Keqiang haben sich zum Atomabkommen mit dem Iran bekannt - trotz des Ausstiegs der Vereinigten Staaten.

trump_Joseph_Sohm_shutterstock_232016

Washington | aktualisiert | US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni geplante Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un abgesagt. Ein solches Treffen sei zurzeit nicht angemessen, schreibt der US-Präsident in einem am Donnerstag vom Weißen Haus veröffentlichten Brief an Kim. Als Grund für die Absage nannte Trump die "enorme Wut" und die "offene Feinseligkeit" der nordkoreanischen Führung.

Wien | Im Streit um das Atomabkommen mit dem Iran warnt Österreich die Regierung von US-Präsident Trump vor einem Bruch des Völkerrechts. "Wenn die wiedereingeführten US-Sanktionen künftig tatsächlich auch über das amerikanische Staatsgebiet hinaus gelten, dann ist das ein klarer Bruch des Völkerrechts seitens der USA", sagte Österreichs Außenministerin Karin Kneissl der "Welt". Die Sanktionsandrohungen der US-Amerikaner gegen europäische Unternehmen, die nach dem Ausstieg Washingtons aus dem Nuklearabkommen weiterhin mit dem Iran Geschäfte machen wollen, könnten "nicht einfach hingenommen werden", so Kneissl weiter.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS