An Christi Himmelfahrt (2. Juni 2011) heißt es wieder „Laufen für die Menschenrechte“. Beim „Frontrun Cologne“ starten rund 150 Läuferinnen und Läufer am RheinEnergie-Stadion, um ein Zeichen gegen Intoleranz zu setzen. Zwei Euro des Lauf-Startgeldes geht an Amnesty International/MERSI.

Der Frontrun richtet sich an Profi- und HobbyläuferInnen. Die Strecke führt von den
Jahnwiesen am Rheinenergie-Stadion über einen Rundkurs im Stadtwald und wieder zurück.
Startschuss ist dieses Jahr um 13 Uhr. Im Anschluss können die Läuferinnen und Läufer am Programm des "Come-Together-Cup" teilnehmen, das zeitgleich stattfindet und ebenfalls ein Zeichen für Toleranz und gegen Vorurteile setzen will. Neben jeder Menge Fußball gibt es ein Bühnenprogramm und zahlreiche Stände mit Verpflegung. Die Sieger und/oder Siegerinnen des Frontruns werden gegen 14.30 Uhr auf der Bühne des Come-Together-Cup geehrt.

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Läuferinnen und Läufer können sich ab sofort online auf frontrun.de für einen 10 km-Einzellauf oder einen 5 km-Paarlauf anmelden. Die Teilnahme kostet inklusive Amnesty-Spende 8 Euro. Auch eine Nachmeldung vor Ort ist bis 12.15 Uhr möglich. Die Nachmeldekosten betragen 10 Euro.

Weitere Infos unter www.frontrun.de und www.come-together-cup.de

[jg]

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