So haben 77 Prozent der Community-Mitglieder die Einstellungen zur Privatsphäre ihres meist genutzten Netzwerks aktiv verändert. Weitere neun Prozent haben die Standard-Einstellungen bewusst übernommen. Lediglich elf Prozent haben sich mit den entsprechenden Möglichkeiten nicht auseinandergesetzt. Auffällig ist, dass insbesondere junge Nutzer die Voreinstellungen zum Datenschutz verändern. So haben 89 Prozent der 14- bis 29-jährigen Anwender das Datenschutz-Niveau angepasst. Je älter die Nutzer, desto weniger beschäftigen sie sich mit dem Schutz ihrer Privatsphäre. Auch gibt es Unterschiede nach Bildungsabschlüssen. 83 Prozent der Abiturienten oder Hochschulabsolventen verändern die Einstellungen, aber nur 69 Prozent der Nutzer mit Hauptschulabschluss.

[dts]