Das geht aus einem aktuellen Bericht der Organisation hervor. Das Defizit komme zustande, weil zahlreiche Mitgliedsstaaten weniger Geld zur Verfügung stellen. Auf die größten Einbußen müssen sich laut dem Bericht der Sudan (916 Millionen US-Dollar weniger), die Demokratische Republik Kongo (505 Millionen US-Dollar) und Simbabwe (458 Millionen US-Dollar) einstellen.

[dts; Foto: Mop66/ www.pixelio.de]

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