Dresden | Die Gruppierung „Direkte Demokratie für Europa“ der ehemaligen Pegida-Mitbegründerin Kathrin Oertel hat am Sonntag in Dresden nur einige hundert Menschen auf die Straße gebracht. Der Verein hatte bei der Anmeldung von bis zu 5.000 erwarteten Demonstranten gesprochen. Oertel forderte auf der Versammlung mehr Mitsprache für Bürger durch Direkt-demokratische Elemente auf Bundesebene.

„Wir verstehen uns als Sprachrohr des Volkes“, so Oertel. Zu den Forderungen der Gruppe gehören nach Angaben in sozialen Netzwerken „Volksbegehren, Volksentscheide und europäischen Bürgerinitiativen“. Zudem solle der Stellenabbau bei der Polizei gestoppt werden und das deutsche Asylrecht reformiert werden.

Autor: dts