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Trump vermutet Russland hinter Hacker-Angriffen im US-Wahlkampf

New York | Der designierte US-Präsident Donald Trump vermutet Russland hinter den Hacker-Angriffen im US-Wahlkampf. "Ich denke, es war Russland", sagte Trump bei seiner ersten Pressekonferenz nach der US-Präsidentschaftswahl am Mittwoch in New York auf eine entsprechende Frage eines Journalisten. Allerdings würden auch andere Staaten in US-Systeme eindringen. Trump will seine Unternehmen an seine Söhne übergeben.

"Hacking ist schlecht, es sollte nicht passieren", so Trump. Ein schlechtes Verhältnis zu Moskau wolle er dennoch verhindern. Russland sei ein wichtiger Partner unter anderem im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat". Zuletzt hatte Trump eine russische Verantwortung für die Hacker-Angriffen im US-Wahlkampf wiederholt bezweifelt.

Trump übergibt Firma an seine Söhne

Der designierte US-Präsident Donald Trump übergibt sein Firmenimperium für die Dauer seiner Präsidentschaft an seine Söhne Eric und Donald sowie einen Treuhänder. Das erklärte Sheri Dillon, eine Anwältin Trumps, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in New York. Seine Tochter Ivanka, deren Ehemann Jared Kushner am Dienstag als künftiger Chefstratege Trumps vorgestellt worden war, soll nicht mehr in die Geschäfte eingebunden sein.

Zudem soll es einen Ethikberater geben, der alle neuen Geschäfte auf mögliche Interessenskonflikte untersuchen soll. Ein Verkauf der Firma an Trumps Kinder sei derzeit nicht vorgesehen.

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