Kultur

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Köln | Vom 7. bis 16. November 2019 wird im Kölner Musical Dome das Broadway-Musical der South Park Schöpfer Trey Parker und Matt Stone sowie des Avenue Q Ko-Autors und Komponisten Robert Lopez „The Book of Mormon“ gezeigt. Der Vorverkauf der Karten für das exklusive Deutschland-Gastspiel hat Anfang April begonnen.

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Köln | Das Orangerie Theater zeigt mit „H3XEN“ von Helena Aljona Kühn, wie der Hexen-Mythos auch in der heutigen Zeit noch unser gesellschaftliches Bild von Frauen beeinflusst. Das Stück stellt ihn auf interessante und gelungene Weise durch Musik, Tanz und Videokunst der heutigen Realität gegenüber.

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Köln | Deutschlands Museen sind im „100-Jahre-Bauhaus-Fieber“. Auch das Kölner Museum für Angewandte Kunst ist angesteckt. „2 von 14“ heißt die Sonderausstellung und holt mit den Cousinen Margarete und Marianne Heymann zwei zu Unrecht vergessene jüdische Künstlerinnen zurück ins Licht der Öffentlichkeit.

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Vom 22. Mai bis zum 2. Juni kommt die Höhner Rockin' Roncalli Show auf die Schusterinsel nach Opladen.

Leverkusen | „Ich hätte mir in meiner Zeit in Schlebusch nicht träumen lassen, dass ich hier in der Rathausgalerie einmal unsere eigene Show präsentiere“, sagt der Frontmann der Höhner, Henning Krautmacher. Aus dem Urlaub ist der Sänger mit einem Vollbart zurückgekehrt. „Der ist ziemlich weiß und macht mich älter. Ich freue mich darauf, wieder jünger zu werden, wenn der Bart abkommt.“

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Köln | Am 30. Oktober 1941 wurden vom Bahnhof Deutz aus 2.000 Kölner Juden ins Ghetto Litzmannstadt deportiert. Wer nicht schon dort starb, wurde später in Auschwitz ermordet. Nur 23 Kölner überlebten diesen Völkermord. Einer von ihnen ist Henry H. Oster, 1928 geboren. Jetzt ist seine Biografie „Rechts zum Leben, links zum Tod“ erschienen.

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Köln | „Spieglein, Spieglein an der Wand…“: 1821 von den Gebrüdern Grimm erstmals veröffentlicht, erzählt Schneewittchen die Geschichte von Eifersucht, Macht und Schönheit. Was passiert, wenn wir den Spiegel in die Gegenwart ausrichten und ihn der Gesellschaft vorhalten? Das versucht das Metropol-Theater mit „Schneewittchen. Kein Kindermärchen“ und scheitert kläglich.

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Köln | Gutes Boulevardtheater geht auch ohne Verwechslungen und handfestes Türen-auf-und-zu. Wie, das zeigt die Britin Samantha Ellis mit ihrem zeitgeistkritisches Stück „How to date a feminist“. Die Kölner Premiere wurde jetzt in der Schauspiel-Außenspielstätte am Offenbachplatz begeistert gefeiert.

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Köln | Nichts wie hin in den Skulpturenpark am Zoo: Nur noch bis Ende Mai ist dort die Skulptur „Paglaccio non son“ von Jimmie Durham zu sehen. Dann geht sie nach Dänemark, wo der Künstler in Aarhus eine Einzelausstellung hat. Und auf Durham wartet in Venedig der „Goldene Löwe“ für sein Lebenswerk.

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Vom 16. Juli bis zum 18. August gibt es die Neuauflage des Kölner Sommerfestivals in der Philharmonie.

Köln | Das Sommerfestival hat schon lange seinen festen Platz im Kölner Kulturjahr. 2018 kamen 38.000 Zuschauer trotz der Rekordhitze in die angenehm temperierte Philharmonie – eine Auslastung von gut 80 Prozent. Vom 16. Juli bis zum 18. August gibt es die 32. Ausgabe des Festivals mit insgesamt fünf Programmpunkten vom modernen Ballett und irischen Stepptanz über zwei erfolgreiche Musicals bis zu den Motown-Klassikern.

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Köln | Wie sähe die Welt heute aus, wenn es damals anders gelaufen wäre? „Die Räuber der Geschichte“ spielt dies im Verhältnis Europas zur arabisch-islamischen Welt für die Zeit ab 1914 nach. Ein Abend im Freien Werkstatt-Theater, der viel verspricht – aber über zwei Stunden doch nur enttäuscht.

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Köln | Sie ist aus vollem Herzen Kölnerin, war fester Bestandteil der Kölner Theaterszene. Und wenn sie auch national durch Film- und Fernsehproduktionen bekannt war, sie stand zu Unrecht immer etwas im Schatten populärerer Kollegen wie der Millowitschs, Hella von Sinnen oder Trude Herr. Jetzt legt Samy Orfgen ihre Autobiografie mit dem Titel „Die Geierwally vom Barbarossaplatz“ vor.

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Köln | Vor 40 Jahren wurde das „Altentheater“ gegründet. Grund genug, im Freien Werkstatt-Theater zu feiern. Ex-OB Fritz Schramma hielt als Schirmherr die Geburtstagsrede. Und selbstverständlich gab es Kostproben aus alten und neuen Stücken. Für alle, die nicht dabei sein konnten, stehen in dieser Woche noch drei Aufführungen auf dem Programm.

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Köln | Nach einer organisatorischen Pause meldet sich die „EDITIONALE“ in diesem Jahr wieder zurück: Die 10. kleine, aber feine Messe für Künstlerbücher, Buchobjekte und Editionen findet am kommenden Wochenende im Treppenhaus des Museums Ludwig statt.

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Noch bis zum 14. April ist das Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ zu Gast in Köln.

Köln | Die Liebe spielt im Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ eine ganz zentrale Rolle. Vier Paar erleben ihre Liebe in ganz verschiedenen Stadien. Die einen trennen sich gerade, die anderen haben ihren Partner vor vielen Jahren aus den Augen verloren und finden ihn auf einer Ferieninsel wieder.

Köln | Philipp Kaiser, von Ende 2012 bis Anfang 2014 weniger als zwei kurze Jahre Nachfolger von Kasper König als Chef des Museum Ludwig, zieht es nach New York. Der Schweizer Kunsthistoriker und Kurator heuert bei der renommierten Marian Goodman Gallery an.

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