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Mindestens 18 Tote nach Erdbeben im Osten der Türkei

Ankara | aktualisiert | Bei dem Erdbeben im Osten der Türkei sind am Freitag mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Über 500 Menschen wurden verletzt, hieß es seitens der örtlichen Behörden. Rund 30 Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.

Geologen gaben zuletzt eine Stärke von 6,8 an. Das Beben ereignete sich um 20:55 Uhr Ortszeit (18:55 deutscher Zeit) im Osten des Landes. Das Epizentrum lag wenige Kilometer südlich der 500.000-Einwohner-Stadt Elazig. Mehrere Gebäude sollen eingestürzt sein. Aber auch in anderen Ländern der Region war die Erschütterung zu spüren.

Merkel kondoliert Erdogan nach Erdbeben in der Türkei

aktualisiert >Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Kondolenzschreiben an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geschickt. "Nach meiner Rückkehr aus Istanbul habe ich von dem schweren Erdbeben im Osten Ihres Landes erfahren; dies hat mich mit Trauer und großem Bedauern erfüllt. Menschen sind aus dem Leben gerissen worden, viele andere haben ihr Zuhause verloren, und eine ganze Provinz ist durch diese Naturkatastrophe in Mitleidenschaft gezogen worden", schrieb Merkel am Samstag.

Die Bundeskanzlerin sprach Erdogan "im Namen der Bundesregierung" ihre Anteilnahme aus. Zugleich signalisierte sie die Bereitschaft der Bundesregierung "zur tatkräftigen Unterstützung". "Ich wünsche den Verletzten eine rasche Genesung, den Hinterbliebenen der Toten gilt mein tief empfundenes Beileid", so Merkel weiter.

Bei dem Erdbeben im Osten der Türkei waren am Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Über 500 Menschen wurden verletzt, hieß es seitens der örtlichen Behörden. Geologen gaben zuletzt eine Stärke von 6,8 an.

Das Beben ereignete sich am Freitagabend um 20:55 Uhr Ortszeit (18:55 deutscher Zeit) im Osten des Landes. Das Epizentrum lag wenige Kilometer südlich der 500.000-Einwohner-Stadt Elazig. Mehrere Gebäude sollen eingestürzt sein.

Aber auch in anderen Ländern der Region war die Erschütterung zu spüren.

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