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Kaum Präsenzveranstaltungen und Tests an deutschen Unis

Berlin | Im Gegensatz zu Schulen finden im laufenden Sommersemester an deutschen Universitäten und Hochschulen, bis auf wenige Ausnahmen, keine Präsenzveranstaltungen statt. Auch eine Teststrategie für Studenten, die Präsenzveranstaltungen ermöglichen würden, gibt es nur vereinzelt. Das ergab eine Umfrage des Nachrichtenportals Watson, an der sich 14 Bundesländer beteiligt haben.

Antworten von Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein stehen aus. Lediglich Bayern, Brandenburg und das Saarland gaben an, eine dezidierte Teststrategie für Studierende anzubieten, dies aber auch nur punktuell und nicht für alle Studierenden. Die Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sowie Baden-Württemberg planen, zumindest in Zukunft Testkapazitäten für Studierende aufzubauen.

Andere Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern verweisen auf die Möglichkeit von Bürgertests. Der Großteil der 14 Landesregierungen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, gab an, nur Testmöglichkeiten für Angestellte der Universitäten und Hochschulen anzubieten, nicht aber für Studierende. Präsenzveranstaltungen werden demnach im laufenden Sommersemester an deutschen Universitäten und Hochschulen - bis auf Ausnahmen bei praktischen Übungen wie Laborpraktika oder künstlerischen Studiengängen - kaum bis gar nicht angeboten.

"Vorrang hat die Online-Lehre", so beispielsweise die Rückmeldung der hessischen Landesregierung. In einzelnen Bundesländern wie Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Thüringen wird ein Hybrid-Unterricht aus digitalen und Präsenzveranstaltungen vorbereitet, der wieder Präsenzunterricht ermöglichen soll, sobald das Infektionsgeschehen es zulässt.

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