Wirtschaftsnachrichten Karriere

Quote offener Stellen in der EU steigt auf 2,2 Prozent

Luxemburg | De Quote der offenen Stellen in der Europäischen Union ist im zweiten Quartal 2018 im Vorjahresvergleich um 0,2 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal blieb sie unverändert, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Montag mit. Im Euroraum lag die Quote der offenen Stellen im zweiten Quartal bei 2,1 Prozent.

Damit war sie unverändert gegenüber dem Vorquartal und verzeichnete einen Anstieg gegenüber 1,9 Prozent im zweiten Quartal 2017. Mit 2,9 Prozent gehörte Deutschland zu den Mitgliedstaaten mit den höchsten Quoten der offenen Stellen, nach Tschechien (5,4 Prozent), Belgien (3,5 Prozent) und den Niederlanden (3,1 Prozent). Die niedrigsten Quoten wurden dagegen in Griechenland (0,7 Prozent), Bulgarien, Spanien und Portugal (je 0,9 Prozent) registriert. In Deutschland betrug die Quote der offenen Stellen im zweiten Quartal im Dienstleistungsbereich 3,5 Prozent und im Bereich Industrie und Baugewerbe 2,7 Prozent, gegenüber 2,5 Prozent beziehungsweise 2,1 Prozent in der EU.

Zurück zur Rubrik Karriere

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Karriere

Köln | Am 22. Januar hat der bisherige Chefarzt Prof. Dr. Ed. Christoph Pohl das St. Elisabeth-Krankenhaus in Köln-Hohenlind verlassen und ging in den Ruhestand. Er hatte die Position 19 Jahre inne. Seine Nachfolgerin Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt trat am 1. Januar ihre neue Stelle an.

Berlin | Mehr als eine Million Arbeitnehmer (1.023.290) sind inzwischen in der Leiharbeit beschäftigt. Von diesen sind 34 Prozent Ausländer. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesarbeitsagentur (BA) zum Stichtag 14. Januar hervor, über die die "Welt" berichtet.

Berlin | Während sich die Arbeitgeber derzeit dagegen wehren, dass für die Privatwirtschaft künftig strengere Regeln gelten sollen, waren 2017 etwa 390.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst befristet beschäftigt.

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >