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Die Verantwortlichen von #urbanana nehmen in Berlin den Kulturmarken Award entgegen, darunter auch Sabine Kleine Klausing von KölnTourismus (3. v.r.).

„Kulturmarken Award“ für #urbanana

Düsseldorf | Gemeinsam geht’s eben besser: Das Städtetourismus-Projekt #urbanana wurde am Donnerstag in Berlin mit dem „Kulturmarken Award“ in der Kategorie „Europäische Kulturtourismusregion 2017“ ausgezeichnet. Bei dem gemeinsamen Internet-Auftritt arbeiten für Tourismus NRW, Düsseldorf Tourismus, KölnTourismus und Ruhr Tourismus zusammen.

#urbanana – von der EU gefördert – versteht sich als „spielerischer Kunstname“ für Düsseldorf, Köln und das Ruhrgebiet. Man beschreibt sich selber als „größenwahnsinnig und total bescheiden“. Erklärtes Ziel des Projektes „ist die Vernetzung von Kreativwirtschaft und Tourismus und die gemeinsame Kommunikation in zahlreichen, durch das Hashtag verbunden, entwickelten Formaten und Projekten“ wie Festivals, Design, Urban Art, Kunst- und digitale Szene. So sollen neue Perspektiven für den Städtetourismus entwickelt werden. Wer das Internet-Angebot ohne Einschränkung nutzen will, muss natürlich dem Einsatz von Cookies zustimmen.

Die Expertenjury aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Fachmedien lobte das Projekt #urbanana insbesondere wegen der Entwicklung neuer Partnerschaften mit Szene-Medien des Landes und der Förderung der Zusammenarbeit von Kreativ- und Tourismuswirtschaft sowie Stadtgesellschaft.

Der Kulturmarken-Award wurde im Jahr 2006 von den Kulturmanagern Hans-Conrad Walter und Eva Nieuweboer ins Leben gerufenwird seit 2006 verliehen und soll für Exzellenz, Attraktivität und Offenheit des europäischen Kulturmarktes stehen. Den Hauptpreis erhielt in diesem Jahr das Guggenheim Museum in Bilbao. In der Sparte „Europäische Kulturtourismusregion 2017“ setzte sich #urbanana gegen über 100 Mitbewerber durch.

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