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Frankfurt/Main | dts | Am dritten Spieltag der Europa-League-Gruppenphase hat Eintracht Frankfurt zuhause gegen Olympiakos Piräus mit 3:1 gewonnen. Die Hessen lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit den Griechen, die in der zwölften Minute die erste Möglichkeit hatten, als El-Arabi eine Camara-Flanke knapp daneben grätschte. Auf der anderen Seite zielte in der 13. Minute Kamara nach Borré-Flanke mit seinem Kopfball knapp links vorbei.

In der 26. Minute brachte ein Foul von Cissé an Borré im Sechzehner die Führung für die SGE, als der fällige Elfmeter vom Kolumbianer selbst sicher verwandelt wurde. In der 30. Minute war es dann aber ebenfalls ein Strafstoß, der den Ausgleich für die Gäste brachte, als Jakic im Strafraum ein Handspiel unterlief und El-Arabi aus elf Metern in die rechte Ecke traf. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ging aber wieder die Eintracht in Führung, als erst Hinteregger nach Ecke an die Latte köpfte und Touré im Nachsetzen das Leder über die Linie drückte.

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So führte das Heimteam zur Pause knapp. In Hälfte zwei ließ die Glasner-Elf nicht nach und erhöhte in der 59. Minute, als Vaclik Paciencias Schuss nach vorne prallen ließ und Kamada den zweiten Ball im Gehäuse unterbrachte. Die Gäste brachten danach keine zwingenden Aktionen mehr zustande und die Adlerträger fuhren den Heimsieg ein.

Damit klettert Frankfurt in Gruppe D auf Platz eins, einen Punkt vor Piräus.

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