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Düsseldorf | Die Düsseldorfer Polizei zieht eine erste vorläufige Bilanz zur Silvesternacht.

In der neu eingerichteten Waffenverbotszone, eine solche gibt es auch in Köln, stellten die Beamten neun Verstösse fest. Zudem seien in der Zone in der das Abfeuern und Abbrennen von Pyrotechnik verboten war, Böller gezündet worden.

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Zum Geschehen in der Düsseldorfer Altstadt schreibt die Behörde: „Bis gegen 23:00 Uhr war die Altstadt eher mäßig besucht. Danach kam es zu einem starken Zustrom. Es blieb überwiegend friedlich und es kam nur vereinzelt zu Einsätzen. Kurz vor Mitternacht waren größere Menschenansammlungen im Bereich des Rheinufers (Burgplatz und Freitreppe) festzustellen. Die Bereitschaftspolizei war zu diesem Zeitpunkt präsent und wies mit Lautsprecherdurchsagen und durch direkte Ansprache auf die Einhaltung der Sicherheitsabstände und das Böllerverbot hin. So konnte bereits kurz nach Mitternacht eine starke Abwanderung der Menschen vom Rheinufer festgestellt werden.“

In der Düsseldorfer Altstadt erteilten die Beamten 83 Platzverweise und nahmen 22 Personen vorübergehend in Gewahrsam. 29 Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten wurden gefertigt und 27 Taschendiebstähle gemeldet.

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