US-Medienberichten zufolge waren die beiden Männer zunächst von Alabama nach Chicago und von dort weiter nach Amsterdam geflogen. Bereits an den beiden Flughäfen in den Vereinigen Staaten soll es Sicherheitsbedenken gegeben haben. Einer der Reisenden wurde demnach wegen "unförmiger Kleidung" zur weiteren Überprüfung geschickt. An beiden Flughäfen wurden die Männer aber letztlich an Bord gelassen. US-amerikanische Vollzugsbehörden hätten außerdem vermutet, dass die Männer Bombenattrappen bei sich tragen würden und dass es sich bei der Reise um eine "Trockenübung" gehandelt habe. Beim Umsteigen in Chicago soll einer der beiden Männer sein Gepäck für einen Flug über Washington und Dubai in den Jemen, Heimat des Verdächtigen, aufgegeben haben. Als bekannt wurde, dass der Mann nicht in diesem Flugzeug saß, wurde die Maschine gestoppt und das Gepäck entfernt. Es sei aber kein Sprengstoff gefunden worden.

[dts]

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