Kultur Literatur

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„Tod in der Steillage“ - Krimi spielt in Köln

Köln | Der KSB-Verlag hat in seiner Reihe „Genusskrimi“ einen neuen Band veröffentlicht. Es ist „Tod in der Steillage“ von Jens Burmeister, der in Leverkusen lebt. Burmeister arbeitet seit vielen Jahren als Chemiker und schreibt Sachbücher über Wein. Dies ist sein erster Krimi. Der Wein ist wichtiger Nebendarsteller des Buches.

Der Inhalt: Im Norden Kölns wird eine Leiche in einem aufgerissenen Müllsack  mitten im Naturschutzgebiet gefunden. Dank einer Vermisstenmeldung ist sehr schnell die Identität des Opfers klar. Die Tote ist Estelle Nicolier, Parfümeurin aus Grasse. Sie war in Köln gewesen. Hatte mit alten Kollegen zu Abend gegessen und war nicht mehr im Hotel aufgetaucht. Beim Abendessen hatte es Streit gegeben zwischen ihr und Jaspar Wöhler, einem ehemaligen Kollegen, der sie während ihres Praktikums in Köln bei den Rheinischen Aroma Fabriken betreut hatte.

Schnell schießt sich Kommissar Bäumler auf Jaspar Wöhler als möglichen Täter ein. Seine Frau hat eine Affäre, er vielleicht auch? Er hatte Streit mit dem Opfer. Es geht um die Anmeldung eines neuen Patentes und es geht hier um sehr sehr viel Geld. Doch dann gibt es einen zweiten Toten. In Boppard – weit entfernt vom ersten Tatort in Köln. Gibt es da einen Zusammenhang? Plötzlich tauchen Winzer, weltbekannte Maler und die Chevaliers de Grand Crus aus Boppard  in Bäumlers Recherchen auf. Das schon mühsam erarbeitete Täterprofil bekommt plötzlich unliebsame Risse.

Das Buch kostet 12,50 € und ist überall im Handel erhältlich.

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