Kultur Musik

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Erst die Filmmusik macht aus den Agentenstreifen ein dramaturgisches Gesamtkunstwerk. Nun hält die Filmmusik Einzug in die Kölner Philharmonie. Foto: FilmPhilharmonic Edition MPLC

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Köln | Im April kommenden Jahres wird die Kölner Philharmonie zum Klangraum für ein außergewöhnliches Konzert. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg intoniert die bekanntesten Melodien der Filmreihe um den britischen Geheimagenten James Bond und sorgt nicht nur bei den Fans des Agenten mit der Lizenz zum Töten für Begeisterung.

Zum Repertoire der Konzertreihe, die neben Köln auch in Essen und Dortmund Station machen wird, gehört natürlich auch die weltbekannte Eingangsmelodie eines jeden Bond-Streifens, das „James Bond Theme“ von Monty Norman. In 24 Filmen leitete es die Vorstellung der Beteiligten nach der zumeist spektakulären ersten Szene ein. Aber das ist nur der Einstieg.

Potpourri an Hits darf nicht fehlen

Hits wie „Goldfinger“ von Shirley Bassey, „We Have All the Time in the World“ von Louis Armstrong, „Golden Eye“ von Tina Turner, „Live and Let Die“ von Paul McCartney, „The World is Not Enough“ von Garbage oder „Skyfall“ von Adele und vielen anderen Musikgrößen sind zu Klassikern geworden. Die vielen unsterblichen Filmmelodien aus den Federn von Monty Norman, John Barry (elf Soundtracks), David Arnold (fünf Soundtracks) oder Thomas Newman (Skyfall, Spectre) haben die Hauptthemen und die Titelsongs stets so variantenreich in das Gesamtwerk eingearbeitet, dass jeder einzelne Film eine eigene musikalische Identität besitzt.

Dirigiert wird das Filmorchester aus der legendären Filmhochburg Babelsberg von Christian Schumann. Als Solisten agieren Tertia Botha und Dennis LeGree mit ihren Sangeseinlagen. Dirigent Schumann gehört zu den Großen seiner Zunft. Seit seinem Debüt an der Bayerischen Staatsoper in München dirigierte Schumann unter anderem die Münchner Symphoniker, die Nürnberger Symphoniker und das London Philharmonic Orchestra in der Royal Albert Hall.

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