Politik Nachrichten Politik Deutschland

seehofer_29042017

Söder soll Seehofer im Frühjahr 2018 als Ministerpräsident ablösen

München | Bayerns Finanzminister Markus Söder soll Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Willen der CSU-Landtagsfraktion im Frühjahr 2018 ablösen. Söder sei einstimmig als Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Bayern im Herbst 2018 gewählt worden, teilte die Fraktion nach einer Sondersitzung am Montag in München mit. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann verzichtete auf eine Kandidatur.

Seehofer hatte in der Fraktion zuvor angekündigt, das Amt bereits im ersten Quartal 2018 abgeben zu wollen. Der CSU-Chef will sich aber Mitte Dezember beim Parteitag in Nürnberg erneut als Parteivorsitzender bestätigen lassen.

Zurück zur Rubrik Politik Deutschland

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Politik Deutschland

merkel_parteitag_koeln081214_3

Dresden | Führende Vertreter der ostdeutschen CDU-Verbände lehnen Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Landtagswahlkämpfen 2019 ab. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. "Ein Wahlkampfauftritt der Bundeskanzlerin wird uns in Sachsen nicht helfen", sagt Matthias Rößler, Landtagspräsident in Sachsen.

Berlin | Der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, hat eine Migrantenquote an deutschen Schulen ins Gespräch gebracht. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Linnemann sagte, es sei mittlerweile anerkannt, dass ein hoher Migrantenanteil in Klassen nicht vorteilhaft sei.

haus_leer_29062014b

Berlin | Alexander Kritikos, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), hat Union und SPD aufgefordert, mehr für die ländlichen Räume in Deutschland zu tun. Um Wähler von der AfD zurückzugewinnen, müssten sich Union und SPD "viel mehr mit den Sorgen derjenigen Wähler auseinandersetzen, die zuvor schon AfD gewählt haben", sagte Kritikos dem "Handelsblatt". "Das sind in erster Linie Erwerbstätige, die in den sich zunehmend entleerenden ländlichen Gebieten wohnen, aber für sich dort keine Zukunftsperspektiven sehen."

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >