Pyeongchang | Bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang haben die deutschen Skispringer Silber im Teamwettbewerb geholt. Damit konnten sie den Erfolg von Sotschi nicht wiederholen. Gold ging an Norwegen, Bronze an Polen.

Das DSV-Quartett, bestehend aus Andreas Wellinger, Richard Freitag, Karl Geiger und Stephan Leyhe, lag nach dem ersten Durchgang noch knapp hinter den Norwegern auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von den Polen. Im zweiten Durchgang konnten die Norweger sich absetzen, während sich Deutschland und Polen einen Zweikampf um Silber lieferten. Wellinger, der bei den Winterspielen in Südkorea bereits Gold und Silber in den Einzelwettbewerben gewann, trat als Schlussspringer an und legte mit 134,5 Metern nur einen mittelmäßigen Sprung vor.

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Der letzte Springer der Polen, Kamil Stoch, kam daraufhin aber ebenfalls nur auf 134,5 Meter. Am Ende fielen die Polen um knapp drei Punkte hinter die Deutschen zurück.

Autor: dts

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